10 Tipps – gutes Video vom Smartphone

Journalisten verwenden ihr Smartphone häufig auch im Job, nutzen aber nur selten das volle Potential der Geräte: Video mit dem Smartphone erstellen. Es steckt in der Multimedia-Fähigkeit: in der Kamera und den Mikrofonen. Damit lassen sich Filme, Fotos und Audios erstellen, die sofort veröffentlicht werden. Es ist erstaunlich wenig Equipment notwendig, um professionelle Ergebnisse anzufertigen.

Web-Video vom Smartphone:

Zur Vorbereitung des Drehs, meine 10 Grundregeln für Journalisten für den #MoJo-Dreh: Video vom Smartphone. 10 Tipps – gutes Video vom Smartphone weiterlesen

Zeit, dass sich was dreht – 360° Video Reportage

360°? Rundum? – Beweglich bleiben ist neben #machEsEinfach mein Motto für den Journalismus im Web. Offen sein für neues, nicht zu lange zweifeln, einfach mal ausprobieren und es nicht zu kompliziert angehen.

All das passt zu meinen Versuchen mit Journalismus in 360° Videos. Ich bleibe dabei meiner Idee der #oneshot-Videoreportagen treu, bei denen ein interessierter Reporter sein Publikum mitnimmt auf eine neugierige Reise.

Meine Reportage Aufwärts mit 360° geht um innovative Ideen im senkrechten Gewerbe: Der Aufzugfertigung, genauer: bei der Wartung von Aufzügen mit Hilfe einer Datenbrille, die Virtuelle Realität für mehr Effizienz in Einsatz bringt.

https://youtu.be/YD7TCsOgCAI

(Bildausschnitt per Maus oder Finger auf Touchscreen bewegen)

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Hast Du es drauf? Crossmedia Kurse für Journalisten

Unsere „Crossmediale Kurse“ richten sich an Journalisten aus lokalen und regionalen Medien – aus Radio, TV, Zeitung, Magazin, PR oder Online. Die Kompakt-Kurse bieten einen lockeren Zugang zu neuen multi­medialen Forma­ten und  bieten erste Praxis­erfah­rungen. Sie erklären die Möglichkeiten des Web 2.0 für die eigene Vermarktung von journalisti­schen Pro­dukten und geben praxis­nahe Hinweise für die Um­setzung eigener Projekte im Web.

Download: Crossmediale Weiterbildung, Inhouse im Ruhrgebiet

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sich naiv machen: Wissenschaftsjournalismus

Die Gründer von Perspective Daily aus Münster touren zur Zeit durchs Land. Sie wollen positiven Wissenschaftsjournalismus machen. Die Artikel sollen überwiegend von Autoren geschrieben werden, die ein Studium der jeweils maßgeblichen Fachgebiete absolviert haben.

Der frühere TV-Moderator des WDR und langjährige Vorsitzender der Wissenschaftspressekonferenz, Jean Pütz, war nach Bochum zur Vorstellung von PD gekommen und kritisierte: „Der Fachmann kann sich nie so einfach ausdrücken, dass es richtig ankommt. Man muss sich auch ’naivisieren‘ können.“ Das finde ich einen guten Ansatz.

Ich bin zuletzt mehrfach gefragt worden, warum ich Wissenschaftsjournalismus mache – zudem auch in Fachgebieten, die ich nicht studiert habe. Also warum überlassen es Journalisten nicht den Fachleuten über Wissenschaft zu informieren. Meine Antwort: sich naiv machen: Wissenschaftsjournalismus weiterlesen

Beweglich bleiben – Blogparade Weiterbildung im Journalismus

Ich habe in mehr als 20 Jahren im Journalismus unglaublich viel erlebt. Siege und Niederlagen, mein Leben im afrikanischen Busch riskiert, wurde zu Hause von Politikern bedroht und im Büro von Kollegen gefeiert – aber ich habe auch auf langen Sitzungen die Sessel plattgesessen, live auf dem Sender die Worte verloren und ein Redaktionsleiter brüllte mich vor den Kollegen an: „Sind sie denn vom Affen gebissen“.

Journalismus ist die schönste Berufung

Journalismus ist die größte und schönste Berufung der Welt. Und er wird gebraucht: Für unsere Demokratie. Damit die Wirtschaft zum Gemeinwohl beiträgt. Damit wir und unsere Kinder in Frieden und Gesundheit leben und uns phantastische neue Dinge erdenken.

Wir müssen diesen wunderbaren Beruf aber weiter entwickeln. Und unsere Aufgaben. Deshalb rufe ich zur Blogparade „Weiterbildung im Journalismus“ auf. Beweglich bleiben – Blogparade Weiterbildung im Journalismus weiterlesen

Quelle YouTube – droht Schadensersatz oder Haft?

Christine hält gerne im Foto für die Ewigkeit fest, was sie kurz drauf verspeist. Üppig gefüllte Taco-Shells, Waffeln mit Salat (!) oder Kaffeespezialitäten. Auch Kuschelbilder mit ihrem zwei Köpfe größeren Freund veröffentlicht sie regelmäßig auf Instagram (offensichtlich ohne ihn anschließend zu verspeisen). Und selbst den Tatort, wo sie etwas verspeisen will, hält die 21-jährige zuvor per Foto fest. So auch ein Restaurant in Vernon Hills, nahe Chicago, vor dem sie ein Selfiefoto gemacht hat.

So steht es in einer Klage, die sie Anfang Februar 2016 bei Gericht im Cook County (USA) eingereicht hat. Sie klagt wegen dieses Fotos, welches eine bekannte, weltweit aktive Rabatt-Agentur unrechtmäßig verwendet haben soll – für eine Werbung zu Gutscheinen für dieses Restaurant. Und – an dieser Stelle wird es auch für Fotografen, Journalisten und andere Publizisten interessant, die z.B. Videos gedankenlos mit „Quelle YouTube“ insertieren…

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Krise als Geschenk – mein Jahr der neuen Medien

„Es begab sich aber zu der Zeit, dass alle Welt geschätzt würde…“

Fast könnte man den Beginn der Weihnachtsgeschichte bei Lukas für einen Text über den Journalismus der letzten Jahre halten. Was ist meine Arbeit noch wert? Werde ich noch gebraucht? Wird mein Job eingespart?

„Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt…“

Das Internet schluckt den Journalismus – entwertet alles, was gestern noch etwas wert war: Informationen in Hülle und Fülle und scheinbar umsonst.

Ich hab mir vorgenommen, dass ich das nicht mit mir machen lasse, sondern suche aktiv die Chancen in diesem Transitions-Prozeß. Jetzt zum Ende des Jahres 2015 stelle ich wirklich überrascht fest, es trägt reale Früchte. Das Jahr 2015 war mein erstes Jahr der neuen Medien. Und alles begann mit der Bescherung.

„Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird.“

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webvideo: oneshot – for the whole picture

#oneshot technique is my interpretation of webvideo for news reporting. The method is surprisingly fast to produce and meets all professional requirements in terms of picture quality and journalistic standards. I’ll show how the industry and society can profit from quick and cheap but relevant news videos.

For News, speed is paramount

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Keyless GOne – wie die Autoindustrie uns beklaut

Einfach Tür öffnen und das Auto per Knopfdruck starten. Moderne Funk-Autoschlüssel braucht man gar nicht mehr aus der Tasche suchen. Nicht mal ein Knopfdruck ist notwendig. Sicherheit wie von Geisterhand versprechen die Autohersteller bei diesen Komfortschlüsseln.
Doch offenbar bieten diese Schlüssel mit ihrem eingebauten Nahfeldfunk auch für Diebe viel Komfort. Sie können Autos ohne jede Gewalt stehlen. Zudem innerhalb von Sekunden. Am Tatort bleiben keine Hinweise auf den Diebstahl.

Der Trick, die Autos zu stehlen ist verblüffend simpel und wir als Steuerzahler stehen für die Folgen ein. Mein Kommentar: Keyless GOne – wie die Autoindustrie uns beklaut weiterlesen