Zukunft im Fahrradsattel

Fahrräder sind nur etwas für die Freizeit? Quatsch!

Seitdem Elektromotoren das Fahrrad als Pedelec auch den letzten Berg hochtreiben, ist das Rad ein ernst zu nehmendes Transportmittel in der Stadt. In Herne soll nun ausprobiert werden, welche Rolle Lastenräder auch bei Warentransporten im Ruhrgebiet künftig übernehmen können. Zukunft im Fahrradsattel weiterlesen

Eine Karotte für mehr Energieeffizienz

Bei Musikfestivals, in der Disco oder im Club ist Klimaschutz wahrscheinlich eines der Dinge, an die man als letztes denkt.

Wie aber wird Energieeffizienz zum No. 1-Hit?

Eine Gruppe aus Frankfurt hat dazu eine Idee. Sie nennen es „CarrotMob“, weil sie der Musikwirtschaft die Karotte vor die Nase halten: „Ihr werdet Energieeffizient und wir kommen mit dem Publikum“. Und auf einmal rechnet sich Energiesparen für die Clubs ganz konkret. Eine Karotte für mehr Energieeffizienz weiterlesen

YouTube – natürlich und ungespielt

Bei den Videodays in Köln bricht der YouTube Hype wieder aus. Mehr als 14.000 wollen die Stars der Szene sehen. Die sind meist selbst erst um die 20 Jahre, haben aber schon ein Millionenpublikum mit ihren Kanälen. Durch kommerzielle Netzwerke werden sie gepuscht und erhöhen ihren Marktwert. Die Werbeeinnahmen reichen für die Abo-Elite locker zum Überleben aus. YouTube – natürlich und ungespielt weiterlesen

Ein TOR, wer seinen Informanten nicht schützt!

Tippgeber mit Insiderwissen sind eine wichtige Informationsquelle für Journalisten. Sie können ganz wesentlich dazu beitragen, die Demokratie und das Recht zu schützen. Die Pressefreiheit bedeutet auch Quellenschutz: ein Schweigerecht des Journalisten, dessen Berufsethos es verbietet, seine Quellen preiszugeben. Bei anonymen Hinweisen an die Presse steht ein Journalist vor der Herausforderung, die Qualität der Information zu bewerten. Es fällt leichter, wenn der direkte Kontakt mit dem Informanten gegeben ist, auch wenn er unter Pseudonym ein Unbekannter bleibt. Ein TOR, wer seinen Informanten nicht schützt! weiterlesen

Ratlos ohne Radweg

Auch wenn es viele Radfahrerinnen und Radfahrer nicht glauben. Innerhalb der geschlossenen Ortschaft fahren sie auf der Fahrbahn sicherer als auf einem Radweg am Randstreifen, der neben dem Fußweg entlang führt. In den letzten Jahren hat dies die Unfallforschung in  Untersuchungen nachgewiesen. Die Stadt Herford in Westfalen ist nun eine der ersten Kommunen,  die die Umstellung abgeschlossen haben.  Der Verkehrsausschuss des Rates hatte beschlossen, die Benutzungspflicht für Radwege innerhalb der geschlossenen Ortschaft in der Regel aufzuheben. Andere Kommunen setzen die neuen Vorgaben für Radwege nur zögerlich um.
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