Podcast für Kultur

Podcast für Kultur – Wie eine analoge Branche digital gehen kann

Ein Podcast eignet sich wunderbar dafür, das eigene Publikum sogar während des Lockdowns zu erreichen. Podcasts können Menschen mit Stimmen, Geräuschen und Gedanken tief berühren, so wie eine gute Inszenierung auf der Bühne. Podcasts können emotionale Texte erzählen, wie ein faszinierendes Buch. Podcasts können Meinungen, Gefühle und Wissen trans­portieren, wie eine gelungene Veranstal­tung.

Podcasts sind ein ideales Tool auch für Kulturschaffende, nicht nur in Zeiten der Pandemie.

Podcasts boomen – aber nur die guten

Podcasts boomen in der Corona-Zeit. Ausgelöst durch Podcasts wie von Prof. Drosten, haben jetzt auch in Deutschland zehntausende Menschen den Podcast für sich entdeckt. Es sind in dieser Zeit aber auch hunderte neue Podcast-Angebote entstanden. Deshalb ist es wichtig, aus der Menge heraus zu stechen.

Aber ganz wichtig: dafür ist eine hohe Qualität – technisch, gestalterisch und inhaltlich – eine wichtige Voraussetzung.

Hohe Qualität steht daher im Zentrum der Arbeit mit Podcasts.

Mit dem Bochumer Projekt “Podcasts für Kulturschaffende” will ich zeigen, wie man professionell mit Podcasts Kultur machen kann.

Das Projekt “Podcast für Kultur”

Im Frühjahr 2021 läuft dieses Projekt zeitlich befristet im Raum Bochum. Danach können ähnliche Projekte – auch spezialisiert für andere Branchen – vereinbart werden.

  1. Die Idee: Wir pflanzen unsere Begeisterung für Podcasts in Euren Köpfen ein
  2. Wir stellen Euch das Projekt vor: beim Kulturstammtisch, in einer Video-Session, per Flyer, per Telefon…
  3. Es gibt eine kostenfreie kurze Einführung zum Thema “Podcast erstellen” für alle Interessierten per Video-Session zu Gestaltung, Technik, Studioaufbau.
  4. Wir entwickeln ein mobiles Podcast-Studio im Koffer. Das könnt ihr Euch ausleihen oder als Vorlage für Eure eigene Technikausstattung nehmen.
  5. Wir bieten 3 bis 5 Prototypen-Workshops für interessierte Kultur-Projekte zu Sonder­konditionen an, bei dem ein erster Null-Serien-Podcast entsteht.

Anschließend stehen wir bei Bedarf natürlich auch weiterhin für Beratung, technische Unterstützung, weitere Schulung oder schnelle Hilfe zur Verfügung. Und wir vernetzen Euch, so dass sich alle Teilnehmer untereinander helfen können.

Meint ihr, Podcasts passen nicht zu Eurem Kulturangebot? Weil Eure Arbeit z.B. kein Audio bietet (wie Malerei, Fotografie): Podcasts können auch Video, Podcast können auch ganz neue Dimensionen in der eigenen künstlerischen Arbeit offen legen, gute Podcasts können begeistern.

der Bochumer KultCast

Habt Ihr Feuer gefangen und wollt weiter machen:
Ihr könnt unter Eurem eigenen Namen veröffent­lichen oder gemeinsam mit anderen Initiativen: z.B. als “KultCast”.

Anstatt, dass jeder versucht, sich selbst ein Podcast-Publikum aufzubauen, könnt ihr alle unter der Marke Bochumer #KultCast gemeinsam Eure Podcasts veröffentlichen. Ihr habt davon den Vorteil, dass Ihr weniger Arbeit und mehr Publikum habt und von den anderen Podcasts profitiert. Es entsteht zudem ein kreativer Wettbewerb. Der Hörer hat davon den Vorteil, dass er ein ganzes Potpourri, quasi eine Wundertüte voller Bochumer Kultur bekommt. Jedes mal etwas Neues.

Auf Wunsch helfen wir Euch gerne bei der Konzeptentwicklung, Publishing, Hosting und Bewerbung Eurer Podcast-Ideen.

Wer betreut uns?

Die Koordinierung, Leitung und Betreuung übernehme ich. Weiterhin konnte ich zwei erfah­rene Profis gewinnen, mir bei den Seminaren und mög­lichen Folgeaufträgen zur Seite zu stehen. Dadurch ist eine kompetente Betreuung auch in Zukunft gewährleistet. Weitere hochspezialisierte Fachleute aus der Region können jederzeit einbezogen werden – z.B. für die Visualisierung mit atemberaubenden Videos von Kulturprojekten. Über Förderprogramme speziell für die Kulturwirtschaft kann die Beratung und Schulung finanziert werden.

Kontakt: siehe Impressum oder PDF (mobil) oder PDF (A4 Druck)

3 Gedanken zu „Podcast für Kultur – Wie eine analoge Branche digital gehen kann“

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