Alle Beiträge von Ruhrnalist

Journalist Ruhrgebiet #macheEsEinfach

Bringt mich mein Rasenmäher unter die Grasnarbe?

Hallo Herr Rüsberg,
mit großem Interesse habe ich Ihre Ausführungen zu den Schadstoffen von Zweitaktmotoren gehört (WDR; Leonardo; Sendung vom 14.05.2014; Mopeds verpesten die Luft).
Da ich sehr häufig Motorgebläse, Motorsäge etc. nutze, habe ich mich gefragt, wie man praktisch jetzt mit diesem Wissen um die Gesundheitsgefahr umgeht. Ich bin als Laie leider zu keinem praktikablen Ergebnis gekommen. Haben Sie eine Anregung, einen Tipp, eine Idee?

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Seminar: mobiler Journalismus per Smartphone

James Harding, head of news der BBC am 2.7.2014:

„In just under a century, the BBC has transformed the world of news – and the world – with three revolutions: first in radio; then in television; and then online. Now mobile technology affords us the chance to lead a fourth revolution. In the age of the smartphone, we have entered the age of smart news, of handheld … news that is fully internet-enabled and responsive … in which everyone has a hand on the microphone, ie not just broadcast, transmitted or distributed, but shared, exchanged, investigated and explained as much by the audience as the author …. news that puts the world, with all this implies, in the palm of your hand.“

 

Schnell, echt, live: mobiler Journalismus per Internet und Social Media

mein Seminar im Haus Busch in Hagen am 15./16.9.14

In dem Praxisworkshop schalten wir live auf Sendung. Früher kam dafür der Ü-Wagen. Heute reicht das Smartphone aus der Hosentasche. Immer dabei. Immer sendebereit. In zwei Praxiseinheiten testen wir die Möglichkeiten, extrem flexibel und schnell multimedial auf Sendung zu gehen. Wir stellen eine Live-Übertragung her und produzieren eine Videoreportage in One-Shot-Technik mit geringstem Nachbearbeitungsaufwand – und einfacher Technik.

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Fernsehen aus dem Laptop – Social TV

Es soll Fernsehen sein – eine richtige Show mit vielfältigen Elementen, unterhaltsam, trotzdem mit viel Inhalt, ein Dutzend Gäste, mehrere Kameraperspektiven. Es darf nichts kosten, wird aber weltweit ausgestrahlt und mit Produktionsmitteln hergestellt, die wir bereits im Büro besitzen und die mit wenig Personal bedient werden. Big Show – low budget.

Und, wir wollen unbedingt auch raus aus dem Studio – live mit Außenreportagen und per Einspielfilm, um einen Zeitsprung zu realisieren. Und dann soll die Show nicht nur live gesendet und anschließend aufgezeichnet sofort verfügbar sein. Sie muß darüber hinaus auch noch interaktiv sein, kurz: es sollte ein neues Format werden, das im Netz #SocialTV heißt. Fernsehen aus dem Laptop – Social TV weiterlesen

Was müssen Städte gegen Extremwetter tun?

Die Städte im Ruhrgebiet müssen aufgrund des Klimawandels die Städtebauplanung umstellen, um mit zunehmenden Extremwetterereignissen umgehen zu können. Forscher  der Bochumer Ruhruniversität haben Anpassungskonzepte entwickelt, um das Stadtklima zu verbessern. Dabei geht es vor allem um große Hitze und Starkregen.

„Städte sind besonders verwundbar für extreme Wetterereignisse“

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Transporte auf dem Fahrradsattel…

In Bochum hat die Industrie- und Handelskammer zu Ostern 2014 eine Diskussion um die Förderung von Fahrradmobilität angestoßen. Anlass war das neue Bochumer Mobilitätskonzept, mit dem die Stadt Bochum erstmals seit Jahren eine aktive Förderpolitik für den Zweiradverkehr starten und Strecken und Vorrangwege ausbauen will.

Die IHK Bochum äußerte massiv ihre Bedenken, dass damit die Vorrangstellung von motorisiertem Lieferverkehr unter die Räder kommen könnte.

Stimmt das? Ist das Transportmittel Fahrrad nicht geeignet, um damit in der Stadt Waren auszuliefern?

 

 

 

Reifendruckkontrollsysteme werden Pflicht

Nicht ohne Hürden – Reifendruckkontrollsysteme werden Pflicht – gesendet bei WDR5 Leonardo. Mit kritischer Frage zum unverschlüsselten Senden von ID Nummern. RDKS macht Reifenventile zu Funkgeräten. Ein Datenschutzproblem?

Beitragsskript als PDF.

Auf der Messe Reifen 2014 habe ich ein kurzes Erklärvideo bei der Firma HUF gemacht:

Die neuen, unbeachteten Medienimperien

Der Niedergang der traditionellen Medien ist heute jedem Journalisten bewusst und auch der Öffentlichkeit dämmert, dass dort etwas aus den Fugen gerät. Aber: Stimmt es wirklich, dass die Medien auf dem Rückzug sind? Das würde ja auch bedeuten, dass der Bedarf an Medienkonsum beim Publikum sinkt.

Zeichnung medialer Kannibalismus
grausame Form des neo-medialen Kannibalismus: Journalismus wird am siechenden Leib lebend ausgeweidet! Zeichnung: Karlheinz Stannies (Link per Klick aufs Bild)

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Stifterband fordert Gebühren für ausländische Studenten

Stifterband fordert Gebühren für ausländische Studenten

Es gibt immer mehr ausländische Studenten an deutschen Hochschulen, die aber immer häufiger wieder in ihre Heimatländer zurück kehren. Sie sollen jetzt für ihr Studium Gebühren zahlen, fordert der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Es gäbe zu viele Studenten aus dem Nicht-EU-Ausland, die sich hier kostenlos ausbilden lassen. Im Gegenzug würde nur ein sehr geringer Anteil der ausländischen Studierenden auf dem deutschen Arbeitsmarkt landen. Stifterband fordert Gebühren für ausländische Studenten weiterlesen

@LeFloid: YouTube-Weltnachrichten aus dem Kinderzimmerstudio

YouTubern und Leuten unter 30 braucht man nicht erklären, wer LeFloid ist. Inzwischen ist aber auch die Journalistenszene auf ihn aufmerksam geworden, weil er im Internet die Nachrichtenwelt kommentiert und das ernorm erfolgreich. Mit seinen regelmäßig erscheinenden Beiträgen erreicht er ein Millionenpublikum – und das vor allem bei den jüngsten Medienkonsumenten. Darauf könnten viele TV-Programme mächtig neidisch sein.
Beim Webvideopreis 2014 ist er in der Kategorie VIP ausgezeichnet worden. Dort habe ich mit ihm über aktuelle Nachrichten und ferne Zukunftspläne gesprochen.

 

Mit #oneshot-Videos den Bewegtbildmarkt revolutionieren

Mit oneshot-Videos den Bewegtbildmarkt revolutionieren, Original bei Newsroom.de

Newsroom.de-Chefredakteur Bülend Ürük:
Herr Rüsberg, das Thema Bewegtbild wird Online immer wichtiger. Warum?

Kai Rüsberg: Weil darin der Mehrwert liegt. Web Video kann eine perfekte Symbiose gleichermaßen für geschriebenen Text und für das Fernsehen sein. Ich kann die Portion Authentizität und Emotion im Bewegtbild transportieren und den nötigen Hintergrund im Text auf der Webseite mitliefern. Das können die klassischen Formen wie Zeitschrift oder TV alleine nicht. Trotzdem läuft es im Web bisher aber genauso: Entweder Text oder Video. Eine Verschmelzung findet viel zu selten statt. Ich vermute, es liegt sowohl am mangelndem Know-How als auch an der Angst vor hohen Kosten. Mit #oneshot-Videos den Bewegtbildmarkt revolutionieren weiterlesen